Lohn und Gehalts Software

Lohnsoftware einführen: Pflicht und/oder Kür ?

Lohn und Gehaltssoftware

Lohn

Lohn- und Gehaltsabrechnung am Computer ähnelt ein wenig dem Eiskunstlaufen:

Bei Beiden muss zunächst die „Pflicht“ absolviert werden – beim Lohn ist das der gesetzlich ziemlich genau festgelegte Rahmen, welche Abrechnungen, Meldungen und sonstigen Dokumente die Software zu erstellen hat.

Aus korrekten Eingaben das richtige Ergebnis berechnen – das muss jedes Programm können.

Doch dann folgt die „Kür“. Und dort trennt sich die Spreu vom Weizen, im Lohn genauso wie beim Eiskunstlaufen. Kür – bei Software bedeutet das: Bedienungskomfort.

Bedienungskomfort heißt für uns zunächst einmal ein Programm, das die Vorzüge einer grafischen Benutzeroberfläche wie Mausbedienung und Fenstertechnik optimal kombiniert mit der Tastatur­bedienung, wie sie bei den nummerischen Eingaben im Lohnbereich typisch ist.

Bedienbarkeit da A und O

Bedienungskomfort bedeutet aber noch viel mehr: ein Maximum an internen Prüfungen, um Irrtümer und Unstimmigkeiten am besten schon bei der Eingabe abzufangen. Wo dies nicht möglich ist, kommt die Prüfung spätestens bei der Lohnberechnung zum Tragen: gestaffelt nach Hinweisen, Warnungen und Fehlermeldungen weist das Programm auf außergewöhn­liche Werte, unplausible Kombinationen und direkte Fehler hin. Damit wird die Korrektur leicht gemacht.

Lohnarten

Bedienungskomfort heißt auch individuell anpassbare Lohnarten und damit bis ins Detail optimierbare Lohnerfassung. Automatische Abwicklung von Zahlungsverträgen etwa aus Pfändungen und Direktversicherungen sowie Disketten-Clearing. Natürlich auch Daten­import- und –exportfunktionen, um beispielsweise Daten aus der Betriebsdatenerfassung übernehmen und an die Finanzbuchhaltung übergeben zu können.

Bedienungskomfort heißt nicht zuletzt: Programm- und sachbezogene Online-Hilfe. Und die Möglichkeit, alle Berechnungsergebnisse zur Kontrolle vor dem Ausdruck am Bildschirm überprüfen zu können.

Kurzum: Die Kombination von technischem Können und Eleganz sorgt für gute Noten – beim Lohn genauso wie beim Eiskunstlaufen.